Frank Schümann

Seit ich Mitte der 80er-Jahre mein erstes Praktikum bei einer Tageszeitung gemacht habe, bin ich beim Schreiben geblieben. Habe Artikel verfasst, lange, kurze; unzählige. Nachrichtentexte, Meldungen, Features, Reportagen, Kommentare. Über Politisches, Gesellschaftliches, Wirtschaftliches, Sportliches und – für mich ganz wichtig – Kulturelles. Über Menschen, die man kennt, und jene, die man nicht kennt. Mal nachrichtlich, mal meinungsstark. Später kamen Pressemitteilungen dazu, auch mal PR-Texte. Und natürlich: Bücher.

 

Im Kern bin ich immer der Journalist geblieben, zu dem ich seinerzeit ausgebildet wurde. 

Heute arbeite ich in einem Feld, das ich als ein „weites“ bezeichnen würde – eines, das den klassischen Journalismus beinhaltet, Kritiken und Rezensionen im Kulturbereich, aber auch Texte, die in den Bereich der Public Relations fallen. 

 

Im Laufe der Jahre hat sich das Moderieren ebenfalls zu einem wichtigen Betätigungsfeld entwickelt, ebenso das Vortragen von eigenen und fremden Texten in Form von Lesungen. 

 

Lebenslauf

seit August 2017           
Freiberufliche journalistische Tätigkeit: redaktionelle und journalistische Betreuung der „MuseumsZeit“ als Beilage im Weser Kurier; Texte für „Foyer“, „Kreiszeitung Syke“ und „taz“; Politiker-Beratung

Mai 2005 – Juli 2018     
Pressesprecher / Leiter der Pressestelle des Theaters Bremen unter verschiedenen Intendanten (Klaus Pierwoß, Hans-Joachim Frey und Michael Börgerding). Aufgaben: strategische mediale Ausrichtung des Hauses; gute Platzierung des Theaters in den Medien; Veröffentlichung, Planung und Ausführung diverser Theatermagazine 

Jan. 2002 – April 2005 
Selbstständiger Journalist, Autor und Moderator, unter anderem Betreuung und Autorenschaft der Buchprojekte „20 Jahre bremer shakespeare company“ und „Bremer Theater 1913 – 2004“ sowie Beratungen und Moderationen in den Bereichen Politik und Kultur; dazu Texte der Bereiche Politik, Kultur und Sport für verschiedene Auftraggeber 

Mai 1997 – Dez. 2002   
Redaktionsmitglied bei der Tageszeitung „Die Welt“ Bremen mit den                                       Schwerpunkten Politik und Kultur 

Okt. 1992 – Nov. 1999
Fester freier Mitarbeiter des Stadtmagazins „Prinz“, Bremen

Mai 1992 – April 1999 
Weitere Tätigkeiten als freier Journalist; unter anderem:

redaktionelle, journalistische und produktionstechnische Betreuung des Magazins der Handelskammer Bremen „Wirtschaft in Bremen“ (1998); Gründungsmitglied des ersten Bremer privaten Rundfunksenders „Radio 107.1“ (1996); Praktika bei „buten un binnen“ inkl. eigener Filmbeiträge und „antenne niedersachsen“ (1994/95) 

Sep. 1990 – April 1992 
Redakteur beim „Westfalen-Blatt“Bielefeld, Redaktion Herford („Herforder Kreisblatt“), währenddessen: 

April 1991 – Mai 1991   
Kommissarischer Lokalchef der „Westfalen-Blatt“-Tochter „Thüringer Tagespost“, Redaktion Suhl („Suhler Tagespost“

Juli 1989 – Aug. 1990   
Redakteur beim „Delmenhorster Kreisblatt“

 

Buch-Veröffentlichungen 

2004 + 2007
„Bremer Theater 1913 – 2004“ (2004) und „Bremer Theater 1913 – 2007“  (erweitere Auflage) 

2004
„Lass mich den Löwen auch noch spielen – 20 Jahre bremer shakespeare company“ 

 

Schule / Ausbildung 

1992 – 1997
Studium der Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Kultur- und  Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bremen

1987 – 1989
Ausbildung zum Redakteur/ Volontariat beim „Delmenhorster Kreisblatt“ (Sport, Lokales, inkl. Hospitanz im Mantel der „Nord-West-Zeitung“ Oldenburg)

1985 – 1987
 
Zivildienst im Altenpflegeheim Hagen

1985
Schulabschluss Abitur (Kreisgymnasium Bremerhaven)